Checkliste – Diese 6 Dinge benötigst du um dein eigenes digitales Produkt zu verkaufen

By Kevin | digitale Produkte

Aug 30

Die Planung und Erstellung eines eigenen digitalen Produktes ist ein aufwendiger und langwieriger Prozess. Wer aber denkt, dass der Prozess mit der Fertigstellung beendet ist, der irrt.

Bevor du dein Produkt verkaufen kannst, müssen noch einige Dinge erledigt werden.

1. Du brauchst einen guten Zahlungsanbieter

Wir empfehlen da Digistore24. Über diesen Anbieter kannst du deine Produkte verkaufen (insbesondere digitale Produkte). Der einzige Nachteil ist, dass du pro verkauften Artikel eine kleine Summe an Digistore zahlen musst (7,9% des Verkaufspreises + 1€ pro Transaktion).

Die Vorteile von Digistore24 machen diesen Preis aber allemal wieder wett.

  • Du musst dich um nichts kümmern
  • keine Rechnungen schreiben
  • keine Auslieferung (bei entsprechender Verknüpfung)
  • keine Zahlungen prüfen
  • Digistore wickelt sowohl Einmalzahlungen, als auch Ratenzahlungen und Abozahlungen für dich ab
  • ein komplettes Affiliatecenter ist integiert

Das müsstest du normalerweise alles selbst machen, dass kostet dich enorm viel Geduld, Nerven und Zeit. Und Zeit ist bekanntlich Geld. Zusätzlich kannst du bei Digistore deine Produkte ganz leicht über den internen Marktplatz anbieten und dadurch den einen oder anderen Verkauf generieren.

Alternativ könnte man Ebooks auch über Amazon oder Itunes vermarkten, jedoch ist da der Gewinn wesentlich niedriger. Zur Not würde ich beides einmal testen und mein eigenes Fazit daraus ziehen.

Weitere Partnernetzwerke findest du hier, dort kann man auch als Merchant Produkte verkaufen.

 

2. Du musst Support geben

Wenn Leute ein Problem mit deinem Produkt haben, dann musst du für sie ansprechbar sein. Du musst den Leuten weiterhelfen können, wenn sie bei einer Sache aus deinem Produkt nicht weiter kommen. Eine Email Adresse wo du erreichbar bist, würde zu Beginn schon ausreichen. Sobald du allerdings Mitarbeiter für den Support einsetzt und auch schon mehrere Produkte im Angebot hast, solltest du auf ein Support-Ticket-System umsteigen.

 

3. Wenn du einen Videokurs hast, wo bietest du diesen denn an?

Einen Videokurs zum Download anzubieten ist eine schlechte Idee. Was du an dieser Stelle brauchst ist eine Membership Area, wie diese hier. Leute die deinen Videokurs gekauft haben, erhalten automatisch ihre Zugangsdaten über deinen Zahlungsanbieter (Digistore24). Dort können sie sich dann einloggen und ihre Videos ansehen. So eine Member Area oder auch Mitgliederbereich ist mit dem Plug-In Digimember umsetzbar (das Plug-In haben wir auch im Einsatz auf unserem kostenlosen Mitgiederbereich). Der Vorteil von Digimember, im Vergleich zu anderen Plug-Ins dieser Art, ist, dass es wunderbar mit Digistore und Klick-Tipp zusammen arbeitet und dir damit sehr sehr viel Arbeit abnimmt.

 

4. Wie sieht dein Produkt aus?

Du brauchst zu deinem Produkt auch Produkt Cover und Bilder, um dein Produkt für den Verkauf interessanter zu gestalten. So ein Cover kannst du dir sehr gut bei Fiverr.com oder anderen Freelancer Diensten erstellen lassen.

 

5. Um dein Produkt ordentlich bewerben und verkaufen zu können brauchst du eine Landingpage

Eine Landingpage ist eine statische Seite, auf der nur dein Produkt angeboten wird. Diese Seiten haben meist keine Navigation und keine Sidebar, damit der Besucher nicht vom Produkt abgelenkt wird. So eine Landingpage kannst du dir mit OptimizePress erstellen.

 

6. Ein Verkaufsvideo für deine Landingpage ist auch nicht verkehrt

Es ist zwar kein Muss, aber laut Tests erzielt man mit einem Verkaufsvideo mehr Verkäufe als ohne Video. So genannte VSL’s (Video Sals Letter) sind technisch recht einfach erstellt, allerdings gehört schon ein gewisses Knowhow im Bereich „Verkaufstexten“ dazu. Wer mehr übers Verkaufstexten lernen will, der sollte sich diese Bücher von einem der erfolgreichsten Direct Response Marketer Deutschlands anschauen -> Mario Burgard

Natürlich sind all diese Punkte keine Pflicht, aber wenn du sie außer Acht lässt, lässt du entweder eine Menge Geld auf der Straße liegen oder verbrennst eine Menge Zeit.

 

Jetzt kann es mit dem Verkauf los gehen

An diese Stelle ist es von Vorteil, wenn man sich in den verschiedenen Marketing Kanälen schon eine gute Leserschaft aufgebaut hat.

Der wichtigste Punkt wird das Email Marketing sein. Je mehr Leser jetzt in deiner Liste sind, desto mehr wirst du verkaufen können. Aber auch die Viralen Mail Systeme spielen eine wichtige Rolle, denn auch hier erreichen wir tausende Nutzer, die an unserem Produkt interessiert sein könnten.

Facebook Gruppen und die eigene Fanseite darfst du natürlich auch nicht vergessen. Poste ab jetzt regelmäßig dein Produkt in deinen Gruppen und auf deiner Fanseite. Achte aber auf die Gruppenregeln, vielleicht darfst du in einer Gruppe keine direkte Werbung machen.

Youtube wartet jetzt auch auf dein Review Video zu deinem Produkt. Wenn du ein Verkaufsvideo hast, kannst du auch das bei Youtube hochladen.

Natürlich dürfen bezahlte Werbemaßnahmen bei Facebook und Co nicht fehlen. Kaufe dir Werbung ein und verbreite dein Produkt an noch mehr Interessenten, die sich für dein Thema interessieren. Mit Facebook kannst du das sehr gut kontrollieren und kannst einstellen, dass deine Werbung nur Leuten angezeigt wird, die sich für dein Thema interessieren. Wie das geht und wie du mit Facebook erfolgreiche Werbung schaltest, erfährst du in diesem Webinar.

Blog Kommentare oder Foren mit deinem Produkt zu befüllen ist in diesem Fall nicht erwünscht. Das wirkt bei den Blog- und Forenbetreibern immer zu aufdringlich. Sie werden dich dann möglicherweise als Spam markieren.

Tipp: Wenn du gleich von Anfang an ein eigenes Partnerprogramm anbietest, wirst du nochmal mehr Reichweite und dadurch auch Verkäufe erreichen, denn deine Affiliates kümmern sich um das Vermarkten. Sicherlich musst du deinen Affiliates einige Prozente abgeben, aber das lohnt sich am Ende garantiert. 😉

 

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„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist“

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(2) Kommentare

Uli 2016-03-02

Ein interessanter Artikel voller wichtiger Tipps!
Vielleicht für den einen oder anderen interessant: Auf elopage.com kann jeder ganz einfach digitale Produkte verkaufen. Die Einrichtung ist super schnell, alles was man braucht (z.B. automatisierte Rechnungserstellung und Co.) ist schon vorhanden und kann sofort genutzt werden. In drei Minuten kann man loslegen.
Beste Grüße!
Uli

Antwort
    Alina 2016-03-08

    Hi Uli,

    eine schöne Ergänzung.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
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