Logbucheintrag 11 – Wer nicht investiert lernt auch nichts dazu

By Kevin | So haben wir angefangen Geld im Internet zu verdienen

logbucheintrag-11-2 Dieser Artikel ist Teil unseres Logbuch´s. In diesem Logbuch beschreiben wir den weg, wie wir angefangen haben, Geld im Internet zu verdienen.

Wie im letzten Logbuch Eintrag beschrieben, nimmt unser erstes Ebook langsam Gestalt an. Die Betonung liegt hier aber auf „langsam“, denn es ist dann doch schwieriger als erwartet.

Gerade bei dem ersten eigenen Produkt ist die Angst sehr groß etwas falsch zu machen. Man stellt sich häufig die Fragen ob es den Kunden auch gefallen würde und ob es ihnen auch ausreicht.

Außerdem hört man immer wieder, dass Videos besser ankommen und auch einfacher umzusetzen sind. Sie sind verkaufsstärker und die Conversion ist einfach besser (zu der Zeit waren wir aber noch nicht mutig genug).

Es sind gewisse Selbstzweifel da, die uns daran hinderten dieses Ebook schnell fertigzustellen. Schließlich zahlen die Menschen Geld für das was wir in dieses Ebook schreiben. Dann soll es doch zu 1000% perfekt sein…. Jedenfalls dachten wir uns das so.

Natürlich sollte man immer die Wahrheit schreiben und man sollte auch nur über Dinge schreiben, von denen man Ahnung hat. Im besten Fall sollte man schon Praxis in diesem Gebiet haben und das erklärte selbst schon gemacht haben. Egal ob Video oder Ebook oder sonst was. Es soll den Menschen immer einen Mehrwert bieten und sie müssen etwas davon haben. Sie sollen daraus lernen und durch das Anwenden dieser Tipps auch selbst Erfolge erzielen können.

Heute wissen wir, dass nichts perfekt sein muss

Wenn wir das, was wir bisher erlernt haben in einem Buch verfassen, würde das völlig ausreichen und es wäre tatsächlich schon perfekt, denn wir haben verdammt viel gelernt.

Warum ist das so? Na ganz einfach. Die Leute die dieses Buch/Ebook lesen oder lesen werden, stehen zu diesem Zeitpunkt an genau derselben Stelle wo wir standen, bevor wir dieses Wissen erlernt haben.

Im Klartext heißt das also, das die Leute die unser Ebook kaufen würden, absolut keine Ahnung haben und über das niedergeschriebene sehr dankbar wären. Die Menschen die auch ganz am Anfang stehen und dieses Ebook lesen, sind in kurzer Zeit sehr viel weiter und schlauer als wir es waren.

Zum damaligen Zeitpunkt, (etwa März 2014) war uns das aber nicht so bewusst und wir hatten eben diese Zweifel, das niemand unser Produkt kaufen geschweige denn mögen würde.

Zudem hatten wir auch noch keinen Plan auf dem Schirm, wie wir das Produkt überhaupt vermarkten sollten. Denn das ist noch viel schwieriger als ein Produkt zu erstellen. Wir hatten bis dato noch keine Emailliste, keine Kontakte zu anderen Webmastern/Marketern und wir hatten keine Ahnung wie und wo man Werbung schalten kann etc.

Also war unser nächster Gedanke erstmal wieder Google zu Fragen wie wir das alles realisieren könnten. Gepaart mit einer guten Mischung aus Videos und Webinaren der „Gurus“, haben wir uns dazu entschlossen, ein weiteres Produkt zu kaufen.

 

Das Produkt nennt sich „Sofort Produkt System“ und es ist von Kris Stelljes. In diesem Produkt haben wir erstmal verstanden, wieviel man doch für ein eigenes Produkt tun muss und was man noch alles benötigt.

 

Aber wir haben mal wieder bemerkt, dass man auch investieren muss um schnell voran zu kommen.

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(2) Kommentare

Antoinette 2014-08-21

Hallo Kevin und Alina.
Wow, und ich dachte das es nur mir so geht.
Ich ziehe den Hut vor Euch dass Ihr es so weit gebracht habt.
Jetz bin ich an der Reihe

Danke Alina und Kevin

Liebe Grüsse
Antoinette

Antwort
    Kevin 2014-08-21

    Danke für dein Kompliment 😉

    Nein es geht nicht nur dir so 🙂 Es ging sicherlich allen Online Marketern so. Das größte Hindernis am Anfang ist sicherlich das fehlende Wissen. Viele neue Dinge prasseln wie ein Hagelsturm auf einen ein und lassen dich nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist. Letztendlich belibt einem nichts anderes übrig als fleißig zu lernen wenn man am Ball bleiben möchte. Ist wie in einer Ausbildung, mit dem Unterschied, das man selbst zu seinem „Ausbilder“ wird.

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