Logbuch Eintrag Nr. 1: Vorwort – Erste Konfrontation mit dem Thema „ Geld verdienen im Internet“

By Kevin | So haben wir angefangen Geld im Internet zu verdienen

Dieser Artikel ist Teil unseres Logbuch´s. In diesem Logbuch beschreiben wir den weg, wie wir angefangen haben, Geld im Internet zu verdienen.

Wir schreiben Frühjahr 2013, alles ist wie immer doch irgendwie fehlt heute mal wieder die Lust und der Elan an der alltäglichen Arbeit, was leider viel zu häufig der Fall ist. Ständig dieser Stress, die viele Arbeit und die Miserablen Arbeitszeiten an die wir gebunden sind. Und dann noch das stetige Gemecker vom Chef als i-Tüpfelchen oben drauf…genau das, was man mal so gar nicht gebrauchen kann!

Zudem verändern sich die derzeitigen Arbeitsverhältnisse immer mehr ins negative. Es sieht alles danach aus, als würde es dem Geschäft nicht gut gehen. Wir arbeiten nur noch für einen Hungerlohn (Letzten Endes waren es 5€ die Stunde), immer mehr Mitarbeiter müssen gehen und wir übernahmen deren Aufgaben noch zusätzlich mit allem was dazu gehört.

Hotel Zimmer putzen, Betten machen, Wäsche waschen und bügeln, Büroarbeiten, Haus und Hof pflegen ( Gartenarbeiten) , den Service im Restaurant übernehmen und an einigen Tagen musste auch für Gäste gekocht werden und an besonders schlimmen Tagen alles zusammen – Hier wollen wir nicht mehr sein, es muss eine Alternative geben. Aber was wollen wir dann machen? WO anders FÜR jemand anderen arbeiten? Niemals!

 

Hallo erstmal , um uns einmal kurz vorzustellen :

 

Wir sind Alina(24) und Kevin(29), fleißige Arbeiter eines weniger bekannten Hotel Restaurant Betriebs und NOCH teil einer „normalen“ Arbeitnehmer Gesellschaft. Das soll sich aber bald ändern, denn wir haben uns in diesem Frühjahr (2013) zum ersten Mal über das Thema „ Geld verdienen im Internet „ informiert.

 

Der Grund, weshalb wir uns darüber informieren ist ganz einfach, wir wollen unabhängig sein, selbst bestimmen können WANN und WO wir arbeiten und natürlich wollen wir auch mehr Geld für unsere investierte Zeit verdienen als es bisher der Fall ist. Im Grunde genommen wollen wir eigentlich das, wovon viele träumen – Einfach Spaß haben bei dem , was man tut und dafür auch noch bezahlt werden 🙂

 

Die ersten Ergebnisse unserer Suche waren nicht wirklich erfolgsversprechend und sahen eher nach abgezockt und hinters Licht geführt werden aus. Von Casino Tricks über verschieden Schneeballsysteme war wirklich alles dabei was man sich so vorstellen kann wenn man sich den Satz „Geld verdienen im Internet“ vor Augen hält.

Unsere Recherchen erstreckten sich dabei allerdings über mehrere Monate und das immer in kleinen Häppchen, so dass wir nie wirklich auf einen grünen Zweig dabei bekommen waren. Die Google Suche ging also niemals über solche dubiosen und somit wenig Geld bringenden Dinge hinaus. Außerdem hatten wir ja einen festen Job, Freunde, Familie etc., wo am Ende einfach auch die Zeit und die Lust fehlte, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen.

 

Der Normale Arbeitsalltag nahm also, wie jeden Tag, seinen lauf. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Doch der Gedanke, dass es doch irgendwie möglich sein muss, Geld im Internet zu verdienen, der blieb und hat sich im Kopf festgebissen. So kam es dazu, dass wir uns zum Ende des Jahres 2013 doch noch einmal intensiver damit beschäftigten. Bei der neuen Recherche stießen wir dann auf die Thematik Affiliate Marketing – Geld verdienen indem man Produkte dritter bewirbt/ empfiehlt und mit einer Provision für einen erfolgreichen Verlauf entlohnt wird.

 

Hey, das ist doch mal eine echt geniale Sache! Wir informierten uns interessiert und engagiert über dieses Thema. Unser damaliges Fazit: Alles was wir brauchen wäre also eine Webseite, ein Tolles Partnerprogramm und schon kann es mit dem Geld verdienen losgehen. Gut, jetzt wissen wir also wie es geht, wir müssen es nur noch umsetzen.

Es stellen sich nur folgende Fragen:

  1. Wie wollen wir das Umsetzen?
  2. Wann wollen wir das Umsetzen?

 

Aber erstmal müssen wir uns wieder um unsere 12 Stunden Schicht kümmern, denn irgendwo muss ja das Geld herkommen.

 

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