Die Blog-Erstellen-Anleitung + die 7 wichtigsten Dinge die du wissen musst

By Kevin | WordPress

Blog-starten-AnleitungDu willst deinen eigenen Blog starten?

Aber dir dreht sich der Kopf von den ganzen Begriffen? Und du hast keine Ahnung wo, wie und womit du starten solltest?

So ging es mir am Anfang auch!

In diesem Blog Beitrag lernst du die wichtigsten Begriffe, wie und wo du starten solltest und viele nützliche Tipps.

Also los geht’s:

Die Domain

Du brauchst eine Adresse, worüber man deinen Blog erreichen kann. Diese einzigartige Adresse, nennt man auch Domain. Unter deiner persönlichen Domain (Adresse) können deine Nutzer deinen Webauftritt im Internet erreichen. Unsere Domain ist www.crazy4marketing.de.

Diese Domain ist eigentlich der Grundstein für deine Website, denn ohne Domain keine Website.

Des Weiteren kannst du dir mit deiner Domain eigene Email Adressen mit deinem Domain Namen erstellen. Eine unserer spezifischen Email Adressen ist info@crazy4marketing.de . Die Anzahl der Email Adressen die du erstellen kannst, ist unterschiedlich (je nach Anbieter). Bei unserem Anbieter All-Inkl sind es (je nach Paket) 500-5000 Email Adressen.

Eine Domain muss, ähnlich wie ein Autokennzeichen, bei der zuständigen Stelle registriert werden. Das machst aber in der Regel nicht du, sondern der Provider/Hoster für den du dich entschieden hast. Beim Provider kannst du übrigens auch herausfinden, ob eine bestimmte Domain noch verfügbar oder schon vergeben ist.

Der 1. Schritt ist also eine Domain zu finden, die zu deinem Blog Thema und zu dir passt.

 

Webhosting und Server

Wenn du eine Domain Adresse für dich herausgefunden hast, brauchst du noch das passende Webhosting Paket. Der sogenannte Webhoster/Provider/Hoster oder Anbieter ist das Unternehmen, welches dir den Speicherplatz und sonstige Leistungen für deinen Internetauftritt zur Verfügung stellt. Unser Webhoster ist, wie oben schon erwähnt, All-inkl.

Diese Webhoster stellen ihren Kunden Speicherplatz zur Verfügung. Dieser Speicherplatz wird auf einem Server bereitgestellt, der natürlich über das Internet erreichbar ist. Wenn du dir ein Webhosting Paket bei All-Inkl buchst, werden dir zum Beispiel 50 Gigabyte Speicherplatz eines Servers zur Verfügung gestellt. Dieser Speicherplatz ist solange gemietet, bis du den Vertrag mit deinem Webhoster kündigst.

Einen Server kannst du dir wie eine Gigantische Festplatte vorstellen, wo sämtliche Daten aller Kunden des Webhosters gespeichert werden.

Der 2. Schritt ist die Registierung bei einem Hoster. Unsere klare Empfehlung ist All-Inkl.

 

Das Content Management System (CMS)

Du hast nun deine Domain ausgewählt und hast dein Webhosting Paket gebucht. Was du jetzt brauchst ist ein sogenanntes Content Management System – kurz CMS.

Ohne jetzt Technisch auszuschweifen – Ein CMS ist ein System, mit dem du deine Inhalte für den Webauftritt anlegen, bearbeiten und verwalten kannst.

In einem CMS schreibst du deine Artikel/Beiträge, fügst du deine Bilder und Videos ein und gestaltest deine Website.

Bekannte CMS Systeme sind zB WordPress, Joomla, Typo3 oder Drupal. Wir raten dir aber  dazu WordPress zu benutzen, denn das ist am einfachsten zu verstehen und zu bedienen. Dazu ist es nahezu unendlich erweiterbar was dieses System sehr umfangreich macht.

Wir haben unsere ersten Webseiten mit Joomla aufgesetzt und sind erst später zu WordPress gekommen. Welches System besser, einfacher und schöner ist haben wir in diesem Beitrag ausführlich beschrieben.

Dieses CMS musst du dir nun auf deinen Server installieren (den hast du dir ja schon bei deinem Webhoster gebucht).

Im Regelfall musst du das manuell durchführen. Das heißt du musst dir WordPress herunter laden, musst dir einen FTP Client (Filezilla) herunter laden und auf deinem Computer installieren, musst den FTP Client einrichten etc. Bei uns gab es jedenfalls oft Probleme mit der manuellen Installation.

Unser Provider All-Inkl bietet jedoch eine One-Klick Installation der gängigsten CMS an. Du brauchst dich um nichts zu kümmern und hast dir einige Arbeit und Stress gespart.

Wie das mit All-Inkl genau funktioniert, siehst du hier in unserem Beispiel Video.

Als 3. installierst du ein CMS auf deinem Server.

Was du noch über ein CMS wissen solltest

So, dein CMS ist nun auf deinem Server installiert. Du kannst dich nun einloggen und loslegen, deinen Blog mit Leben zu füllen. Aber einige Dinge musst du noch über dein CMS wissen.

Frontend und Backend

Diese beiden Begriffe beschreiben einmal, das was deine Seitenbesucher sehen und einmal das was nur du sehen kannst.

Auf das sogenannte Backend hast nur du Zugriff. Dort erstellst du neue Inhalte für deine Website, bearbeitest Beiträge etc. Kein anderer außer dir wird dieses Backend jemals sehen (es sei denn du gibst jemandem Zugriff darauf).

Das Frontend ist das, was deine Website Besucher sehen. Das fertige Ergebnis deiner Einstellungen ist also das Frontend.

Im 4. Schritt solltest du dich vertraut machen mit WordPress und dich einmal durch alles durchklicken.

Plugins

Für dein CMS gibt es tausende sogenannte Plugins.

Ein Plugin ist eine kleine Erweiterung für WordPress. Das können die verschiedensten Sachen sein.

Du wirst im Laufe der Zeit sicherlich einige Plugins ausprobieren. Die meisten sind jedoch total überflüssig und diese braucht kein Mensch. Einige gute und teilweise wichtige gibt es allerdings für jedes CMS wie beispielsweise Sicherheits Plugins – Backup Funktion – Social Media Buttons – Email Eintrage Felder.

Wir haben einmal die, in unseren Augen, wichtigsten Plugins hier aufgeführt.

5. Du solltest wichtige Plugins installieren und die, die du nicht benötigst, löschen.

Updates

Siehe zu, das dein CMS und auch alle Plugins die du nutzt immer auf dem neusten Stand sind.

In der Regel bekommst du in deinem Backend eine Meldung, wenn es ein Update (eine Erneuerung / Aktualisierung) für eines deiner Plugins oder für dein CMS gibt.

Führe diese Updates immer sofort durch und warte damit nicht.

Veraltete Versionen führen zu großen Sicherheitslücken und da kann es passieren, dass dein Blog plötzlich nicht mehr erreichbar ist, dein Blog zerstört ist oder sogar gehackt wurde. Es ist aber sehr wichtig, dass du vorher eine Sicherungskopie von deiner Webseite machst. Das geht ganz einfach mit einem Backup Plugin.

6. Updates sind wichtig und sollten immer gemacht werden.

Training und lernen

Zu guter Letzt würden wir dir noch empfehlen dich mit deinem CMS richtig auseinander zu setzen. Lerne und verstehe es, dann bist du auf der sicheren Seite und kannst definitiv einfacher mit deiner Website durchstarten.

Da wir ausdrücklich WordPress als CMS empfehlen, raten wir dir zu dem WordPress Training von Galileo Computing. Das haben wir uns am Anfang aus durchgesehen. Durch dieses Training versteht man WordPress einfacher und der Rest kommt dann von ganz allein.

Der wichtigste und 7. Schritt – lerne mit deinem neuen Blog umzugehen, denn nur so dein Blog erfolgreich.

 

Hast du noch Fragen? Dann schreib mir einen Kommentaren, ich anworte auf jedes!

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(6) Kommentare

Klaus 2014-08-08

Hallo Kevin,

ich verwende auch Allinkl für mein Blog Hosting und bin damit sehr zufrieden.

Viele Grüße
Klaus

Antwort
    Kevin 2014-08-08

    Hi Klaus, wir sind auch sehr zufrieden mit dem Dienst von All-Inkl. Besonders im Punkt Sicherheit und Support sind Sie sehr zu empfehlen 🙂

    Antwort
Doris 2014-08-09

Überall liest man immer, dass man WordPress verwenden soll. Ich glaube ich werde das dann wohl auch nutzen. Danke für die vielen Informationen.

Liebe Grüße, Doris

Antwort
    Kevin 2014-08-09

    Hi Doris. Ja Wir haben anfangs auch ein anderes CMS genutzt (joomla), nachdem wir uns aber mit WordPress außeinander gesetzt haben, haben wir joomla den Rücken gekehrt 🙂 WordPress ist weniger kompliziert und es ist einfach weniger aufwendig zu erlernen finde ich. Außerdem gibt es die meisten Plugins die man für das perfekte Online Marketing benötigt, nur für WordPress.

    Antwort
Rigo Dade 2014-09-10

Gute erste Informationen, jetzt muss ich mich nur noch besser mit WordPress auseinandersetzen. Der Punkt mit den Updates und zerstörten Blogs, macht schon ein wenig Angst, aber sonst :D.
Ich freue mich auf den One-Klick Bericht.

Gruß Rigo

Antwort
    Kevin 2014-09-10

    Naja, das mit den Updates muss man halt einfach machen 🙂 Aber das ist ganz einfach, da WordPress dir anzeigt, zu welchen Plugins ein neues Update zur Verfügung steht. Diese kannst du dann ganz einfach mit einem klick im Backend updaten und fertig.

    Antwort
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